Landesehrenmal am Geschriebenstein

Zum Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege

Über Landesehrenmal am Geschriebenstein

Zum Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege

Auf der Passhöhe am Geschriebenstein liegt das Landesehrenmal. Es wurde vom Österreichischen Kameradschaftsbund – Landesverband Burgenland als Ehrenmal für die gefallenen und vermissten Burgenländer beider Weltkriege im Jahre 1961 errichtet. Die künstlerische Gestaltung lag in den Händen von Ferry Zotter von der Landesgalerie Eisenstadt. Das Mosaik an der Gedächtniskapelle stellt St. Martin, den Landespatron des Burgenlandes dar. Die Bauarbeiten führte der Rechnitzer Baumeister Ing. Johann Ulber aus.

Das Ehrenmal besteht aus einer Gedächtniskapelle mit Glockenturm und sieben Gedenksteinen mit Opferschale für jeden Bezirk des Burgenlandes.

Nachträglich wurden Gedenksteine der Zollwache, der Gendarmerie, des Roten Kreuzes und des Landesfeuerwehrverbandes errichtet.

Kosten: frei 

Öffnungszeiten

ganzjährig begehbar